Löwensteiner Berge

Bärenbronn liegt im Naturpark der Löwensteiner Berge

Inhalt

Bärenbronn

Wüstenrot

Kontakt

Die Löwensteiner Berge

Topographische Information

Löwenstein

Bärenbronn

Bärenbronn ist ein kleiner Ortsteil von Wüstenrot und liegt an der B 39 zwischen Löwenstein und Mainhardt. Man kann diesen Ort mit dem Auto über die Autobahn A 81 Ausfahrt Untergruppenbach in Richtung Löwenstein, Schwäbisch Hall erreichen. Ortsschild (Hasenhof - Bärenbronn). Der Ort ist zweigeteilt, der vordere Teil ist der Hasenhof und der hintere Teil ist Bärenbronn. Er liegt auf einer Höhe von ca.500 m.

Wandern um Bärenbronn

Zum Steinknickle, Ruine Maienfels, Finsterroter See, auf den Spuren des Limes, zum Silberstollen in der Pfaffenklinge und zu den Wellingtonien (100 jährige Mammutbäume) bei Wüstenrot. Das alles ist von Bärenbronn aus zu Fuss erreichbar.

Durch Bärenbronn führt der Georg - Fahrenbach – Weg F und der Frankenweg HW 8

 

Siehe dazu auch Topographische Karte L6922 1:50000 oder Wanderkarte 1:50000 Blatt

 

Zurück zum Anfang.

Wüstenrot

Die Gemeinde Wüstenrot im Landkreis Heilbronn hat eine Fläche von 30,02 Quadratkilometer und ca. 6747 Einwohner (Stand 31.11.2009) und besteht aus Finsterrot, Maienfels, Neuhütten, Neulautern und Wüstenrot. Es ist ein Luftkurort umgeben von Wäldern und Seen. Zur Gemeinde Wüstenrot gehören noch die Ortsteile Altlautern, Bärenbronn, Berg, Bernbach, Blindenmannshäusle, Busch, Greuthof, Hasenhof, Happenbühl, Kreuzle, Kühhof, Lauxenhof, Lohmühle, Plapphof, Oberheimbach, Schmellenhof, Schweizerhof, Spatzenhof, Stangenbach, Stollenhof, Walklensweiler und Weihenbronn. Wüstenrot 1247 erstmals erwähnt, ab 1504 württembergisch, Glashütten im 16. Jahrhundert, bis 1926 mit Neulautern im Oberamt Weinsberg, Maienfels und Neuhütten von 1926-1972 im Oberamt Öhringen, Finsterrot 1938 –1972 im Landkreis Schwäbisch Hall.

Weitere Informationen über:

Gemeinde Wüstenrot

Touristikgemeinschaft Hohenlohe

Naturpark Schwäbisch-Fränkischer-Wald

 

Zurück zum Anfang.

Kontakt

Email-Adresse: orth.rolf@googlemail.com

Diese Internetseite ist noch nicht vollstaendig und es wird an ihr noch gearbeitet. Fuer Anregungen oder Fragen bin ich jederzeit offen.

 

 

 

 

Zurück zum Anfang.

Die Löwensteiner Berge

Der Naturpark Löwensteiner Berge ist ein Bergrücken der zwischen den Waldenburger Bergen und dem Mainhardter Wald liegt. Die Schwäbische Schweiz wurde dieser vom Mischwald bestimmte Landstrich im 19. Jahrhundert genannt, eine ganz besondere Auszeichnung, die nur ganz wenige kennen. Der Alltag der Menschen, die damals nicht mit sehr viel Reichtum gesegnet waren, wurde vom Wald bestimmt der die ideale Umgebung für Glashütten war. Dies kann man heute im Heimat - und Glasmuseum im alten Rathaus von Wüstenrot nachvollziehen. Alle am Naturpark flächenmässig beteiligten Landkreise und Gemeinden sind Mitglieder im Verein Naturpark " Schwäbisch-Fränkischer Wald e.V."

Es ist ein schönes und abwechslungsreiches Wandergebiet. Allein rund um Wüstenrot gibt es über 60 Km markierte Wanderwege mit ca. 13 Rundwander-Möglichkeiten. Im Ortsteil Neuhütten steht das Steinknickle, ein 30 m hoher Aussichtsturm, von dem man einen phantastischen Ausblick in die Löwensteiner Berge, den Odenwald, in das Unterland, in die Hohenloher Ebene und in den Mainharder Wald hat.

Topographische Information

Die Hochfläche des Naturparks wird in den Löwensteiner Bergen und im Mainhardter Wald überwiegend von Stubensandstein, in den tieferer gelegenen Waldenburger Berge dagegen meist von Kieselsandsteinen gebildet. Während der westliche Bereich des Naturparkzentrums Löwensteiner Berge und der westliche Mainhardter Wald bewegte Landschaftsformen aufweisen, besteht der östliche Mainhardter Wald und die Waldenburger Berge aus einem einzigen Hochplateau. Die höchsten Erhebungen sind die Hohe Brach 586 m, Steinberg 566 m, Raitelberg 561 m und der Stangenberg 559.m.

Das Klima: Die mittleren Jahrestemperaturen bewegen sich zwischen 7,7°C und 8,1°C die mittleren Jahresniederschläge zwischen 960 und 1070 mm.

Die durchschnittliche Meereshöhe liegt zwischen 400 und 600 m.

Mehr Information unter Naturpark Schwäbisch-Fränkischer-Wald

 

Zurück zum Anfang.

Löwenstein

Stadtgemeinde auf einem Vorsprung der Löwensteiner Berge mit einem weiten Blick über das Weinsberger Tal mit dem Breitenauer See. Sehenswert ist die Burganlage, die um 1100 erbaute Burg Löwenstein und das um 1242 erbaute Zisterzienzerinnen-Kloster Lichtenstern, jetzt ein Pflegeheim und Sonderschule für behinderte Kinder. Löwenstein ist auch bekannt für seine Weine.

 

Zurück zur Homepage

 

Erstellt Dez 2002

Letzte Aenderung: 25.02.2008